Newsletter RADAR - Ausgabe 12/2025
Hoher Besuch an der Energieküste
Bundeskanzler Friedrich Merz besucht GP JOULE
Am 3. November führte sein schleswig-holsteinischer Antrittsbesuch unseren Bundeskanzler Friedrich Merz auf direktem Weg an die Energieküste. Genauer, zum Energieküste-Vorreiterunternehmen GP JOULE im nordfriesischen Reußenköge. Hier informierte sich Friedrich Merz bei einem Rundgang mit dem GP JOULE-CEO Ove Petersen über den konsequenten Einsatz regenerativer Energien und die Energieversorgung der Zukunft. Begleitet wurde unser Bundeskanzler vom schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther, dem schleswig-holsteinischen Energiewende-Minister Tobias Goldschmidt und von Claus Ruhe Madsen, Wirtschaftsminister in Schleswig-Holstein.
Der gemeinsam geplante Besuch bei GP JOULE ist ein klares Bekenntnis zu den regenerativen Energien! Wir brauchen in Deutschland eine sichere, verlässliche Energieerzeugung – und dieses Unternehmen trägt dazu bei, dass das möglich wird.
Am Hauptsitz des Erneuerbare-Energien-Unternehmens ließen sich Friedrich Merz, Daniel Günther und seine beiden Landesminister zeigen, dass eine unabhängige, regenerative und preiswerte Energieversorgung in Industrie, Haushalten und Verkehr schon heute möglich ist. Beweisen tun dies zahlreiche von GP JOULE erfolgreich umgesetzte Energieprojekte: Als wichtiger Partner der Energieküste ist GP JOULE in allen Bereichen der Energie-Wertschöpfungskette aktiv, berät Unternehmen und Kommunen, projektiert und baut Wind- und Solarparks, Wärmenetze, Ladeinfrastruktur und Wasserstoffproduktionsstätten – und kümmert sich auch um den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb all dieser Anlagen.
Schleswig-Holstein ist beim Ausbau der Erneuerbaren längst nicht nur Vorreiter, sondern zeigt, dass die Energiewende eine echte industriepolitische Chance ist.
In Schleswig-Holstein, sagte Daniel Günther, wachse eine neue industrielle Stärke heran, die von Innovationskraft und unternehmerischem Mut getragen sei. Damit dieser Erfolg weitergehen könne, brauche es vom Bund verlässliche Rahmenbedingungen, Planungssicherheit und mehr Tempo bei Genehmigungsverfahren.
Unterstützung in seiner Argumentation erhielt der schleswig-holsteinische Ministerpräsident von Ove Petersen:
Strom aus Wind und Sonne ist nicht nur die günstigste Form der Energieerzeugung, sondern der Schlüssel zu einer sicheren, autarken Energieversorgung in Deutschland.
Was Deutschland benötige, so Ove Petersen weiter, sei ein modernes, smartes System aus Netzausbau, Speichern und Sektorenkopplung, damit Haushalte und Unternehmen endlich einen wirtschaftlichen Nutzen aus den günstigen neuen Energien ziehen könnten.
Nach dem Besuch von GP JOULE ging es für den Bundeskanzler weiter nach Husum, wo er unter anderem an einer Sitzung der schleswig-holsteinischen Landesregierung teilnahm.